Manuela Rademaker

Innehalten
Fragmente eines Ortes der Beschaulichkeit
oder Garten zur Meditation
– natürliches und gebautes Spiel –

Die Natur hat ihren eigenen, auf das Sonnensystem beruhenden, räumlichen Rhytmus; ein sich wiederholender Zyklus: Tag und Nacht und die 4 wechselnden Jahreszeiten. Der Mensch als sinnlich wahrnehmendes und rational handelndes Wesen bringt seinen Lebensrhythmus mit ein und schafft eine mehr, meist weniger harmonische bzw. ästhetische (Schiller) Veränderung. Die Schaffung einer mediativen Aura (Sphäre) in einem fiktiven oder dafür „gefundenen“ Naturraum, in welcher der Spaziergänger durch reine Anschauung sich auf sein innerstes Selbst (Lurker) konzentrieren kann oder aber im freien Spiel mit den Naturelementen sich nahe kommt, ist Thema dieser Konzeptarbeit.

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Im Ungesagten
das Unsagbare
sagen.
Toyotama Tsuno

Was ist der Weg?
Er liegt vor deinen Augen.
Wei-kuan

Der große Morgen –
Winde aus alten Zeiten
wehen durch die Kiefer.
Onitsura

Was ist der wahre Weg?
Der alltägliche!
Chao-chou